Sektionen
Karate-Do 空手道
Karate-Do ist die heute weltweit verbreitetste Kampfkunst.
Die alte Übersetzung lautet "China-Hand", was später aber in "Leere Hand" umbenannt wurde.
Es gibt verschiedene Stilrichtungen, die sich je nach Interpretation der alten Meister und Stilbegründer sowohl in technischer als auch in philosophischer Hinsicht unterscheiden.
Wichtiger Aspekt im Bushidokai-Karate ist, wie in allen Budo-Kampfkünsten,
der geistige Hintergrund und die Stärkung und Entwicklung des eigenen Charakters. Der Sieg über sich selbst und die eigenen Schwächen ist wichtiger als der Sieg über einen Gegner. Leider ist Karate in der heutigen Zeit viel zu oft nur noch Wettkampfsport, in dem es darum geht, möglichst viele Punkte zu sammeln. Der Bezug zum realen Kampf und der entsprechenden mentalen Einstellung mit all seinen Konsequenzen geht dadurch verloren.
nach oben
Budo Selfdefense
Budo Selfdefense wurde 1996/97 von Karlheinz Mezger und Ralf Nadolski aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass praktisch alle bekannten Kampfsportarten wie Judo, Wettkampf-Karate oder Taekwondo für eine realistische Selbstverteidigung nur bedingt funktionieren, da sich diese zu reinen Wettkampf-Stilen entwickelt haben. Ohne wirklichen Bezug zum realen Kampf kann keine Kampfsportart effektiv eingesetzt werden.
Beim Budo Selfdefense sind die Techniken einfach, direkt und effektiv, ohne unnötige Schnörkel. Bei einem Kampf werden immer mehrere Möglichkeiten durchgespielt, in denen der Schüler dann für sich selbst entscheiden kann, welche Techniken er aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen für die jeweilige Situation einsetzt. Die kampftaktische Kreativität wird von Anfang an geschult. Der mentalen Vorbereitung auf den Ernstfall und der Persönlichkeitsschulung wird ein ebenso großer Stellenwert beigemessen wie dem Techniktraining.
nach oben
Kyusho-Jitsu 急所術
Information folgt in Kürze
nach oben